Fachartikel

Einfache Regeln für gute Beziehungen

Kommunikation

Schnell, digital, anders. Die Geschäftswelt hat sich geändert und damit auch die Art der Kommunikation. Wer dabei einfache Regeln beherzigt, ist im Vorteil und bildet die Basis für erfolgreiche und langfristige Geschäftsbeziehungen.

Sicher Auftreten und wirkungsvoll Präsentieren

Kommunikation

Wer bei Meetings, Präsentationen, Referaten, Kundengesprächen oder Messeauftritten überzeugen will, muss über die Materie Bescheid wissen. Genauso wichtig wie das Fachwissen ist das persönliche Erscheinungsbild, also die Ausstrahlung, das Aussehen, die Stimme, die Körpersprache und Selbstsicherheit. Eine gute Vorbereitung und der erste Eindruck sind entscheidend.

Wirkungsvoll erfolgreich mit Corporate Behaviour

Auftrittskompetenz

Um am Markt erfolgreich zu sein und zu bleiben, braucht es mehr als ein Logo, Werbung und Social Media Auftritte. Und je digitaler die Welt, umso entscheidender ist für den Kunden der Kontakt mit Mitarbeitern eines Unternehmens. Wirkungsvolles Corporate Behaviour mit Regelwerk macht den Unterschied.

E-Etikette im Social Network

Umgangsformen in «sozialen» Netzen

Tag für Tag nutzen wir «soziale» Netzwerke. Nicht immer ist man richtig bei der Sache und sich zu wenig bewusst, welchen Eindruck man wirklich hinterlässt. Dabei sind die Regeln sehr einfach: Was offline gilt, gilt auch online. Anstand, Moral, Integrität und Ethik.

Dinieren mit Manieren fördert die Geschäftsbeziehung

Umgangsformen in Gesellschaft

Der berufliche Erfolg hängt nicht nur von fachlichen Qualifikationen ab, sondern ganz entscheidend vom persönlichen Auftreten. Ein gelungenes Geschäftsessen kann für die Geschäftsbeziehung förderlich sein. Gute Tischmanieren spielen eine wichtige Rolle. Sie sind ein Mittel zur Selbstdarstellung, welches das Bild des Gegenübers beeinflussen kann.

Weihnachtsfeier ohne Karriereknick

Meistern Sie die Weihnachtsfeier ohne aus der Rolle zu fallen!

Nirgendwo lässt es sich so nachhaltig ins Fettnäpfchen treten wie bei der Weihnachtsfeier im Geschäft: Ausgelassene Brüderschafts-Zeremonien, ein Blick zu tief ins Glas, ein zu knapper Mini-Rock oder ein prickelnder Flirt, liefern viel Zündstoff für Klatsch und Tratsch – und das oft mehr als einem lieb ist. Wer auch nach der Feier mit gutem Gewissen bei der Arbeit erscheinen will, sollte ein paar Regeln beherzigen.

Kundenkontakt: Gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete

Der erste Eindruck entscheidet über den Beginn und die Fortsetzung einer zukünftigen Zusammenarbeit und Partnerschaft. Mit einer gepflegten Erscheinung, einer freundlichen Begrüssung mit Visitenkarte, den passenden Umgangsformen sowie einem gut vorbereiteten Verkaufs- oder Beratungsgespräch lässt sich (fast) jeder Kunde überzeugen.

Kleider-Tipps für heisse Tage

Was zieht man an heissen Sommertagen zur Arbeit an?

Grundsätzlich hängt auch an heissen Sommertagen der Dresscode von der Branche ab. Klar, dass ein Bauarbeiter im Sommer schon einmal „oben ohne" arbeitet. Da haben wir Frauen beim Anblick eines gut gebauten Körpers auch kein Problem damit. Wichtig ist hier, dass auch bei Hitze die Schutzbekleidung gemäss den SUVA-Richtlinien eingehalten wird. Wer hingegen im Büro arbeitet, oder direkten Kundenkontakt pflegt, für den kann das Geschäftsoutfit im Sommer zu einer grossen Herausforderung werden.

Mit dem richtigen Outfit im Geschäftsalltag überzeugen

Richtig gekleidet zu jeder Gelegenheit

Obwohl konservative Kleidervorschriften im beruflichen Umfeld meist passé sind, werden ein gepflegtes Äusseres und eine angemessene Kleidung vorausgesetzt. Vor dem Griff in den Kleiderschrank lohnt es sich deshalb, zu überlegen, für welches Outfit man sich entscheidet. Das A und O dabei ist die richtige Grundausstattung.

Welche Brille passt zu meinem Typ?

Stil auf Augenhöhe

Der persönliche Farb- und Stil-Typ entscheiden bei der Brillenwahl mit. Das passende Brillengestell zu finden, das den persönlichen Typ unterstreicht, ist angesichts der riesigen Auswahl an Modellen, Designs, Farben, Materialien und Formen nicht immer einfach. Wer beim Brillenkauf jedoch geschickt vorgeht und seinen persönlichen Farb- und Stil-Typ kennt, hat es beim Griff zum richtigen Gestell leichter und kann seine Persönlichkeit erst noch besser zur Geltung bringen.

Die Auftrittskompetenz des Messepersonals ist erfolgsentscheidend

Am Messestand überzeugen

Der Messeerfolg lässt sich im Vorfeld programmieren und hängt massgeblich vom Auftreten der Mitarbeiter ab. Wer sich bewusst macht, wie man auf andere Menschen wirkt und wie die Auftrittskompetenz optimiert werden kann, kommt mit Besuchern leichter ins Gespräch und kann den Dialog erfolgreich gestalten.

Nicht nur im alltäglichen Berufsleben, auch auf einer Messe ist es der erste Eindruck, der zählt. Er entscheidet über die Qualität einer Begegnung und was sich daraus entwickelt. Über Sympathie oder Antipathie, über Erfolg oder Misserfolg. Besucher nutzen die Möglichkeit, sich auf einer Messe ein Bild über einen neuen Lieferanten oder möglichen neuen Servicepartner zu machen, den sie im Visier haben. Ein Standbesucher – und ist er noch so unvoreingenommen – taxiert nicht nur den Standauftritt, sondern vor allem die Berater und auch das Standpersonal. Innert Sekunden schätzt er sie ein und kategorisiert sie aufgrund von Äusserlichkeiten wie Auftritt, Kleidung, Frisur, Körperhaltung, Mimik, Händedruck, Geruch und nicht zu unterschätzen, wegen der Umgangsformen.

Punkten auf dem Golfplatz beim Score und bei den Mitspielern

Damit das Handicap in guter Erinnerung bleibt

Für den ersten Eindruck auf dem Golfplatz zählen nicht nur das Handicap, sondern auch der Auftritt und die Umgangsformen. Was selbstverständlich sein sollte, ist es nicht immer.

Im Gespräch mit Monika Seeger, diplomierter Imageberaterin und Golferin.

Handwerker Knigge: Wie man Kunden beeindruckt

Wie Handwerker beim Kunden punkten

Für Handwerker und Servicetechniker, die Privathaushalte bedienen, ist der korrekte Kontakt zu ihren Kunden ein massgeblicher Faktor für den Geschäftserfolg. Ein stilsicherer Auftritt und passende Umgangsformen sind daher für den Erfolg ebenso entscheidend wie das blosse handwerkliche Geschick. Nur wer die Etikette genau kennt, kann damit jonglieren, ohne ins Fettnäpfchen zu treten.

e-Etikette im Social Media Network

Anstand und Ausdrucksweise im Netz

Soziale Netzwerke wachsen rasant und sind zum wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir nutzen sie täglich, doch sind wir uns oft zu wenig bewusst, welchen Eindruck wir im Word Wide Web hinterlassen. Dabei sind die Regeln sehr einfach: Was offline gilt, gilt auch online. Anstand, Moral und Ethik haben auch im Netz ihre Gültigkeit und sollten immer beachtet werden.

Image entsteht nicht durch Zufall

Corporate Behaviour in allen Geschäftsbereichen

Um ein Unternehmen oder einen Brand erfolgreich am Markt vertreten zu können, kommt es ganz besonders auf die Menschen dahinter an.

Viele Unternehmen investieren viel Geld in ihr Corporate Image und lassen ein teures Corporate Design kreieren. Doch was nützt es, wenn man über einen tollen Aufritt verfügt, wenn man auf dem Markt eine innovative Werbebotschaft aussendet, wenn man in den Medien erscheint und omnipräsent ist? Wenn das Unternehmen sich nicht durch ein Corporate Behaviour auszeichnet, können all diese Bemühungen zunichte gemacht werden. Denn oft ist es leider so, dass man viele Mittel in den Firmenauftritt investiert, aber vergisst, diesen durch die Mitarbeiter auch zu leben.

Das 1×1 beim Geschäftsessen

sicheres Auftreten beim Geschäftsanlass

Der berufliche Erfolg hängt nicht nur von fachlichen Qualifikationen ab, sondern auch vom persönlichen Auftreten.Dabei spielen gute Tischmanieren eine wichtige Rolle.

Gute Tischmanieren sind im Geschäftsleben von Bedeutung und sollten nicht unterschätzt werden. Gerade in Zeiten, in denen man sich um einen wichtigen Job bewirbt oder mehrere Anbieter um einen Kunden buhlen, entscheiden nicht nur Fachwissen, Leistung und Angebot über Erfolg oder Misserfolg, sondern vor allem gute Umgangsformen.

Wie man Kunden beeindruckt

Der Servicetechniker, Aushängeschild des Unternehmens

Ihr Auftrag führt Handwerker und Servicetechniker oft in die Wohnung eines Kunden. Das Eindringen in die Privatsphäre ist heikel und verlangt gutes Benehmen, viel Rücksicht und Respekt. Ein stilsicherer Auftritt und passende Umgangsformen sind daher für den Erfolg ebenso entscheidend wie das blosse handwerkliche Geschick. Nur wer die Etikette genau kennt, kann damit jonglieren, ohne ins Fettnäpfchen zu treten.

Vorsprung dank gepflegter Kleidung

Business Dresscode

Das Zitat «Kleider machen Leute» hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Betritt man etwa einen Raum, so macht man mit seinem persönlichen Erscheinungsbild bereits eine Aussage, bevor man überhaupt etwas sagt. Der erste Eindruck zählt und dieser basiert zwangsläufig auf Äusserlichkeiten wie Kleidung, Frisur oder Rasur. Gemäss William Thourlby, dem Autor von «You are what you wear», bilden wir uns – alleine durch das Erscheinungsbild – innerhalb eines kurzen Momentes eine Meinung über das Ausbildungsniveau, die soziale Stellung, die Integrität, den Charakter und die moralische Einstellung unseres Gegenübers.

Punkten bei der Bevölkerung

Das Verhalten der Gemeindemitarbeiter und Vertreter prägt das Bild der Gemeinde in der Öffentlichkeit. Deshalb sollten Gemeinden einen verbindlichen Verhaltenskodex festlegen.

Ein Werkdienstmitarbeiter, der Bürgern gegenüber rüde auftritt, eine Kanzleimitarbeiterin, die ungeduldige Anrufer unfreundlich zurechtweist, ein Sachbearbeiter, der Reklamationsschreiben nicht umgehend beantwortet: Sie alle schädigen mit ihrem Verhalten das Bild der Gemeinde in der Öffentlichkeit.

Richtig Punkten im Kundenkontakt

Vorbereitung ist das halbe Geschäft

Wer sich beim Kundentermin an bestimmte Regeln hält, vermeidet peinliche Fettnäpfchen, macht den Kunden zum König und zieht vielleicht einen lukrativen Auftrag an Land.

Swiss IT Magazin – März 2012

Corporate Behaviour - Erfolg durch richtiges Verhalten

Ein Aussendienstmitarbeiter, der Kunden gegenüber aufdringlich auftritt, eine Telefonistin, die ungeduldige Anrufer rüde zurechtweist, ein Sachbearbeiter, der Reklamationsschreiben nicht umgehend beantwortet: Sie alle schädigen mit ihrem Verhalten das Bild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit. Und der Schaden besteht nicht allein darin, dass sich enttäuschte Kunden der Konkurrenz zuwenden. Vielmehr werden sie von ihrer negativen Erfahrung auch noch jedem erzählen, der es hören will – und auch jenen, die es eigentlich gar nicht interessiert. Daraus kann ein grosser wirtschaftlicher Schaden entstehen.

Stilvolle Kommunikation – Februrar 2012

Telefonieren mit Manieren

Nicht nur bei der persönlichen Begegnung mit Kunden, Partnern oder Firmenmitgliedern, sondern auch im E- Mail-Verkehr oder am Telefon hinterlassen wir einen Eindruck. Ob dieser zu unserem Vorteil oder Nachteil ausfällt, liegt allein in unserer Hand. Dabei befinden sich auch hier diejenigen im Vorteil, die Wert auf höfliche und respektvolle Umgangsformen in der Kommunikation legen.

Persorama HR-Magazin – Dezember 2011

Gutes Benehmen als Wettbewerbsvorteil

Die hehren Imageziele eines Unternehmens erfüllen nur dann ihren Sinn, wenn die Mitarbeiter diese auch transportieren. Es lohnt sich, bereits bei der Personalselektion bewusst den Auftritt der Kandidaten zu beurteilen und die Sozialkompetenzen im Rahmen der Personalentwicklung bewusst zu fördern. Da Vorbilder gefragt sind, sollten HR-Fachleute auch ihre eigene Auftrittskompetenz überprüfen.

Swiss IT Magazin – Dezember 2011

Punkten beim Kundenkontakt

Endlich hat der Kunde zum lang ersehnten Termin eingeladen. Jetzt gilt es, alles richtig zu machen und Fettnäpfchen zu meiden. Der erste Eindruck zählt und entscheidet mit über den Beginn und die Fortsetzung einer zukünftigen Zusammenarbeit und Partnerschaft. Also lohnt es sich, etwas Zeit und Energie in den perfekten Auftritt beim Kunden zu investieren. Mit einer gepflegten Erscheinung, einer freundlichen Begrüssung mit Visitenkarte und passenden Umgangsformen sowie einem gut vorbereiteten Verkaufs- oder Beratungsgespräch kann man den Kunden überzeugen.

Raiffeisenbank Kundenmagazin

Stilvolles Auftreten und gutes Benehmen sind ein klarer Wettbewerbsvorteil!

Ein gepflegter Auftritt und gutes Benehmen helfen, den Geschäftserfolg leichter zu erreichen. Nur wer die Etikette genau kennt, kann damit jonglieren, ohne ins Fettnäpfchen zu treten.

Das Geschenk – Dezember 2011

Was tun, wenn das Geschenk nicht gefällt?

Weihnachten ist nicht nur die Zeit des gemütlichen Zusammenseins mit Familie und Freunden, sondern meist auch die Zeit der Geschenke. Jeder versucht das Richtige zu finden. Manchen gelingt es besser und manchen leider gar nicht. Wie soll man sich verhalten, wenn einem das gerade überreichte Geschenk in Wahrheit gar nicht gefällt? Und was kann man tun, um Freunden und Verwandten mit Geschenken auch wirklich Freude zu bereiten?

Interview Magazin – November 2011

Stilvolles Auftreten und gutes Benehmen sind ein klarer Wettbewerbsvorteil!

Ein gepflegter Auftritt und gutes Benehmen helfen, den Geschäftserfolg leichter zu erreichen. Nur wer die Etikette genau kennt, kann damit jonglieren, ohne ins Fettnäpfchen zu treten.

KMU Magazin – November 2011

Wie Smalltalk zum Marketinginstrument werden kann

Jede Begegnung bietet dem Unternehmer die Chance, sich zu präsentieren und jedes Gespräch kann in ein Geschäft münden. Deshalb lohnt es sich, den Smalltalk ernst zu nehmen. Beim «kleinen Gespräch» entscheiden die Gesprächspartner, ob sie ihre Kommunikation intensivieren wollen. Es empfiehlt sich also, die Regeln zu kennen, die es dabei zu beachten gilt.

Swiss IT Magazin – Oktober 2011

Stilvolle Kommunikation

Nicht nur bei der persönlichen Begegnung mit Kunden, Partnern oder Firmenmitgliedern, sondern auch im EMail-Verkehr oder am Telefon hinterlassen wir einen Eindruck. Ob dieser zu unserem Vorteil oder Nachteil ausfällt, liegt allein in unserer Hand. Dabei befinden sich auch hier diejenigen im Vorteil, die Wert auf höfliche und respektvolle Umgangsformen in der Kommunikation legen.

Kids-Knigge-Day – September 2011

Gute Manieren sind hoch im Kurs

Die Tagessschule Elementa in Menzingen legt Wert auf gute Umgangsformen. Zum Knigge-Tag lud sie deshalb die dipl. Imageberaterin und Knigge-Trainerin Monika Seeger nach Menzingen ein.

Die richtigen Umgangsformen werden den Kindern in der Regel im Rahmen der Familie vermittelt. Die Tagesschule Elementa beschloss, die Eltern darin zu unterstützen, die Kinder mit den Regeln der Gesellschaft vertraut zu machen und organisierte für ihre Schülerinnen und Schüler einen Knigge-Tag. «Wenn die Kinder gängige Umgangsformen kennen und befolgen, erleichtert das unseren gemeinsamen Alltag. Deshalb legen wir Wert auf diesen Punkt. Doch dazu muss man die Kinder mit den Formen vertraut machen», erklärt Geschäftsführerin Monica Roth.

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Swiss IT Magazin – Juli 2011

Gutes Benehmen als Wettbewerbsvorteil

Umfassende Fachkenntnisse sind für den Erfolg im Beruf unerlässlich. Mindestens ebenso grosses Gewicht geniessen jedoch soziale Kompetenzen wie Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie der sichere Einsatz passender Umgangsformen.

Erfolgreicher Messeauftritt – Interview Magazin

Vom souveränen Auftritt zum erfolgreichen Kundenkontakt

Der Auftritt an einer Messe bietet Unternehmen die Chance, mit Kunden in Kontakt zu treten. Aber nur, wenn die Mitarbeiter am Stand als sympathisch und kompetent wahrgenommen werden, wird der Messeauftritt zum Erfolg. Dieser Erfolg lässt sich programmieren: Wer sich bewusst macht, wie er auf andere Menschen wirkt und wie er seine Auftrittskompetenz optimieren kann, kommt mit Besuchern leichter ins Gespräch und kann den Dialog erfolgreich gestalten.

Interview Magazin – Juni/Juli 2011

Vom Small Talk zum Big Business

Aus einem kleinen Gespräch kann sich das grosse Geschäft entwickeln. Hier ein paar Tipps zum gekonnten Small Talk.

In der Geschäftswelt ist das Netzwerken, das Kennenlernen und die Begegnung mit möglichen Geschäftspartnern das A und O, um im harten Wettbewerb bestehen zu können. Hierbei spielt der Small Talk eine wichtige Rolle. Viele Menschen haben jedoch ihre liebe Mühe, sich in dieser Kommunikationsform gewandt auszudrücken. Mit einer guten Vorbereitung und etwas Übung kann man mit Small Talk viel erreichen.

Swiss IT Magazin – Mai 2011

Vom Small Talk zum Big Business

In der Geschäftswelt ist das Netzwerken, das Kennenlernen und die Begegnung mit möglichen Geschäftspartnern das A und O, um im Wettbewerb bestehen zu können. Hierbei spielt der Small Talk eine wichtige Rolle. Viele Menschen haben jedoch ihre liebe Mühe, sich in dieser Kommunikationsform gewandt auszudrücken. Mit einer guten Vorbereitung und etwas Übung kann man mit Small Talk viel erreichen.

Swiss IT Magazin – März 2011

Erfolgreicher Messeauftritt

Der Auftritt an einer Messe bietet Unternehmen die Chance, mit Kunden in Kontakt zu treten. Aber nur, wenn die Mitarbeiter am Stand als sympathisch und kompetent wahrgenommen werden, wird der Messeauftritt zum Erfolg.

Raiffeisenbank Kundenmagazin – Februar 2011

Benimm ist in und guter Stil kommt an

In unserer schnelllebigen Zeit sind Benimmregeln und Etikette gefragter denn je – und dies nicht nur bei offiziellen Anlässen. Doch was gehört zum guten Stil, was versteht man unter Etikette, welche Regeln sind in und welche längst überholt?

KMU Magazin – Februar 2011

Vom Rüpel zum Gentleman - Wie Mann mit Stil und guten Manieren bei Frauen punktet!

Der Imagefaktor und die Wirkung des Mannes auf die Damenwelt sind heute nicht mehr nur von seinen Qualifikationen und seinem sozialen Status abhängig. Vielmehr spielen die äussere Erscheinung, kultivierte Umgangsformen sowie das persönliche Auftreten und Benehmen eine wichtige Rolle und entscheiden über Erfolg und Misserfolg sowie Sympathie und Antipathie beim anderen Geschlecht.

Interview Magazin – Dezember/Januar 2011

Weiblich, stilvoll, souverän

Die meisten Frauen lieben Kleider. Zum Glück. Denn damit lässt sich das eigene Erscheinungsbild in Szene setzen und Farbe und Abwechslung ins Leben bringen. Doch aufgepasst: Wer im Berufsalltag souverän überzeugen und sicher auftreten möchte, sollte sich ein paar Tipps und Tricks vor Augen führen. Nicht weil Freiherr von Knigge das Korsett für Frauen enger schnallen will. Vielmehr, weil die Kenntnisse über aktuelle Dresscodes einfach mehr Sicherheit geben und den Aufstieg und Erfolg im Berufsleben positiv beeinflussen.

Radio TOP – Dezember 2010

Weihnachtsfeier ohne Karriereknick: Beitrag Radio TOP

Hören Sie in diesem Radiobeitrag, was Moderator Dani Wüthrich von Radio TOP und Imageberaterin Monika Seeger zu diesem Thema zu erzählen haben und worauf Sie bei der Weihnachtsfeier im Geschäft achten müssen.

Hören Sie mehr über diesen Beitrag:

Interview Magazin Oktober/November 2010

Manieren machen Karriere – das 1×1 beim Geschäftsessen!

Der berufliche Erfolg hängt nicht nur von fachlichen Qualifikationen ab, sondern ganz entscheidend vom persönlichen Auftreten. Dabei spielen gute Tischmanieren eine wichtige Rolle. Sie sind Mittel zur Selbstdarstellung, welches das Bild des Gegenübers beeinflussen kann. Gleichzeitig beweisen kultivierte Umgangsformen an der Tafel auch, welche Kinderstube man genossen hat und ob man über soziale Kompetenz verfügt.

20 Minuten – September 2010

Knigge Dinner mit den Miss Schweiz Finalistinnen

Eine Miss Schweiz sollte nicht nur hübsch sein, sondern auch Manieren haben. Deshalb mussten die Anwärterinnen jetzt in den Knigge-Kurs.

Blickpunkt KMU – August/September 2010

Souverän bei Tisch und Tafel

Gute Tischmanieren sind im Geschäftsleben von Bedeutung und sollten nicht unterschätzt werden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen wir uns um einen wichtigen Job bewerben oder unterschiedlichste Anbieter um einen Kunden buhlen, entscheiden nicht nur Fachwissen, Leistung und Angebot über Erfolg oder Misserfolg, sondern vor allem gute Umgangsformen. Wer punkten will, darf sich heute nicht nur auf sein fachliches Know-how verlassen, sondern muss auch seine sozialen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dazu gehören gute Manieren, die als Prüfstein für perfektes Benehmen gelten.

Interview Magazin – August/September 2010

Kleider machen nicht nur Leute, sondern auch Karriere!

Auch, wenn konservative Kleidervorschriften passé sind und das Thema Dresscode den Herren der Schöpfung heute mehr Spielraum lässt als früher: Im beruflichen Umfeld wird ein
gepflegtes Äusseres und angemessene Kleidung vorausgesetzt. Vor dem Griff in den Kleiderschrank lohnt es sich deshalb, zu überlegen, für welches Outfit man sich entscheidet. Das A und O dabei ist die richtige Grundausstattung.

DRS3 Blog – Juni 2010

Knigge: Was DRS3 Satiriker Peter Schneider dazu sagt

Sie hören hier, was Peter Schneider und seine Kollegin über die Imageberaterin Monika Seeger und das Thema Tischmanieren zu berichten hat.

Hören Sie mehr über diesen Beitrag:

Annabelle – Juni 2010

Tischmanieren: Das peinliche Dutzend

Ein Fauxpas beim Geschäftsessen kann verheerende Folgen haben. Welche zwölf Fettnäpfchen man unbedingt vermeiden soll, sagt die diplomierte Imageberaterin Monika Seeger.

KMU Magazin – Mai 2010

Knigge im Business: Tischmanieren

"Zeig mir, wie du isst, und ich sag dir, wer du bist"

An schlechten Tischmanieren ist schon manch vielversprechende Karriere oder der Abschluss eines wichtigen Geschäfts gescheitert. Denn Tischmanieren und Esskultur verraten nicht nur, welche Kinderstube jemand genossen hat, sondern noch etwas ganz anderes: Wer beim Essen raue Manieren an den Tag legt und keine Rücksicht auf seine Mitmenschen nimmt, zeigt sich vermutlich auch in anderen Situationen nicht immer von seiner besten Seite.